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	<title>Öko-Community</title>
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	<description>Ein Blog über ökologisches Leben</description>
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		<title>Was darf auf den Kompost?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 21:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich kann man alle organischen Materialien auf den Kompost geben. In der Praxis ist das nicht immer sinnvoll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_38" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-38" title="Kompost" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/kompost.jpg" alt="Kompost" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">Kompost</p></div>
<p>Grundsätzlich kann man alle organischen Materialien auf den Kompost geben. In der Praxis ist das nicht immer sinnvoll: Man will keine Ratten anlocken, der Kompost soll nicht übersäuern und nicht mit Pestiziden oder anderen Giften belastet sein. Außerdem ist es wichtig, das die verschiedenen Materialien auf dem Kompost ein Gleichgewicht bilden, das die Bildung guter Kompost-Erde ermöglicht &#8211; das betrifft zum Beispiel den Stickstoffgehalt und die Lockerheit des Materials.<span id="more-36"></span></p>
<p><strong>Das darf auf den Kompost:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Grasschnitt. </strong>Größere Mengen Grasschnitt sollte man nicht in einem Haufen auf den Kompost packen; sie enthalten neben einem hohen Wasseranteil Stickstoffe, die zu starker Wärmeentwicklung oder sogar Selbstentzündung führen können, wenn der Grasschnitt auf einem Haufen liegt. Man sollte den Grasschnitt deshalb vorher anwelken oder trocknen lassen und ihn dann unter den restlichen Kompost mischen. Rasen ist sowieso nicht wirklich ökologisch. Empfehlenswerter ist es, den Rasen zu einer Wiese wachsen zu lassen, ihn dann mit der Sense abzumähen und den Wiesenschnitt als Mulch zu verwenden. Heu und Stroh kann man übrigens auch problemlos auf dem Kompost geben.</li>
<li><strong>Hecken- und Baumschnitt.</strong> Hecken- und Baumschnitt eignet sich hervorragend zum Kompostieren, weil der Kompost dadurch aufgelockert wird. Hecken- und Baumschnitt enthält viel Kali und wenig Stickstoff und kann deshalb sehr gut mit Grasschnitt gemischt werden, der viel Stickstoff enthält.</li>
<li><strong>Laub. </strong>Laub ist ein sehr gutes Kompost-Material. Besonders gut eignet sich das Laub von Obstbäumen, Linde, Hainbuche,  Ahorn, Esche und Eberesche. Wenn man viel Laub kompostieren will, gibt man es in Schichten von 10 bis 20 cm Höhe auf den Kompost und streut zwischen jede Schicht ein bisschen Hornmehl und Algenkalk. Manche Bäume haben Laub, das sehr schwer verrottet, z.B. Birke, Eiche, Pappel und Kastanie. Besonders durch Eichenlaub kann der Kompost leicht übersäuern. Dem kann man entgegenwirken, indem man das Laub zerkleinert und Kalk oder Tonmineralien zusetzt.</li>
<li><strong>Manche Küchenabfälle.</strong> Reste von Obst, Gemüse, Tee und Kaffee (einschließlich Filter) sowie Eierschalen können auf den Kompost gegeben werden. Sie sollten aber gut untergemischt werden, damit sie keine Mäuse und Ratten anlocken.</li>
<li><strong>Unbedrucktes Papier. </strong>Papier darf grundsätzlich in geringen Mengen auf den Kompost. Bedrucktes Papier sollte man jedoch nicht auf den Kompost geben, weil die Druckerschwärze oft giftige Stoffe enthält.</li>
<li><strong>Stallmist.</strong> Der Mist von Tieren eignet sich sehr gut für den Kompost, sollte aber mit dem restlichen Material gut vermischt werden.</li>
<li><strong>Blumen und Zierpflanzen.</strong></li>
</ul>
<p><strong>Das darf <em>nicht</em> auf den Kompost:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Die meisten Essenreste. </strong>Wenn man einen offenen Kompost hat, sollte man keine Essensreste außer rohen Obst- und Gemüseresten drauf geben, also keine Brot-, Fleisch-, Fischreste, kein gekochtes Obst oder Gemüse, keine Fette und Öle (also auch keine Salatreste mit Dressing), keine Zitrusfrüchte und Bananenschalen. Essensreste locken nämlich Mäuse und auch Ratten an. (Eine Alternative ist der geschlossene Kompost, in den man auch Essensreste reingeben kann.) Zitrus- und Bananenschalen verrotten nur sehr langsam, sind gespritzt und daher mit Pestiziden belastet und können den Kompost übersäuern. Für den Kompost sind sie ungeeignet.</li>
<li><strong>Tote Tiere. </strong>Locken ebenfalls Mäuse und Ratten an.</li>
<li><strong>Tannengrün.</strong> Kann den Kompost übersäuern.</li>
<li><strong>Kranke Pflanzen oder Pflanzenteile</strong>. Diese sollte man nicht auf den Kompost geben, damit sich die Krankheit nicht ausbreiten kann. Diese verbrennt man am besten (Achtung, in manchen Gegenden ist das nicht erlaubt oder man braucht eine Genehmigung!)</li>
<li><strong>Staubsaugerbeutel, Kehricht, Leder, behandeltes Holz</strong> und ähnliche Abfälle gehören auf den Müll, nicht auf den Kompost.</li>
<li><strong>Asche.</strong> Lange galt Holzasche als kompost-geeignet und als guter Dünger. Inzwischen haben Studien ergeben, dass Holz, das in den letzten 50 Jahren gewaschen ist, relativ hohe Mengen verschiedener Schwermetalle enthält. Diese Schwermetalle sind nach den Verbrennen in der Asche konzentriert und würden über den Kompost von den Pflanzen aufgenommen. Deshalb sollte Holzasche (und Kohlenasche sowieso!) in den Hausmüll.</li>
<li><strong>Unter Umständen Unkraut. </strong>Wenn man Unkraut auf den Kompost gibt, das sich durch Samen vermehrt, muss man darauf achten, dass sich entweder noch keine Samen gebildet haben oder man muss sie vorher entfernen. Wurzelunkräuter wie z.B. Quecke und Giersch sollte man vor dem Kompostieren vertrocknen lassen. Sonst kann es passieren, dass man die Unkräuter im nächsten Jahr in sämtlichen Beeten hat, die man mit dem Kompost gedüngt hat. Das passiert allerdings nur, wenn das Unkraut nicht richtig durchkompostiert wurde &#8211; im Kompost treten Temperaturen bis 70 Grad auf und Mikroorganismen zersetzen die Samen genauso wie anderes Material im Allgemeinen sehr gründlich. Letztlich muss das jede_r selbst abschätzen.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich sollte man die verschiedenen Materialien im Kompost gut durchmischen und zwei- bis dreimal pro Jahr umschichten. Dadurch ergänzen sie sich gegenseitig und die Komposterde hat eine bessere Qualität. Außerdem verhindert das Durchmischen, dass der Kompost unangehm riecht. Im Allgemeinen ist der Kompost nach einem Jahr durchkompostiert, aber gerade wenn man befürchtet, dass noch Unkrautsamen oder Wurzeln drin sind, sollte man ihn lieber zwei Jahre lang &#8220;reifen&#8221; lassen. Die neueste, oberste Schicht ist nie richtig durchkompostiert und man gibt sie wieder in den Komposter, nachdem man das ältere Material herausgenommen hat. Als Faustregel sagt man, dass der <span class="highlight">Kompost</span> erst dann fertig ist, wenn die Regenwürmer wieder <em>raus</em> sind.</p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption alignleft" style="width: 105px"><img class="size-full wp-image-41" title="Kompost-Buch" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/kompost-buch.jpg" alt="Kompost-Buch" width="95" height="123" /></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>Tipp:</strong> Das Super-Praxisbuch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Kompost-Erde-D%C3%BCngung-Gartenboden-Pflanzenern%C3%A4hrung/dp/3405163595/ref=nosim?tag=autismukultur-21">Kompost, Erde, Düngung: Der gesunde Gartenboden. Pflanzenernährung und Düngepraxis</a>&#8221; von Robert Sulzberger!</p>
<p>Das günstige Taschenbuch ist prall gefüllt mit Wissen rund um die Kompost-Praxis. Anschauliche Skizzen und ausführliche Tabellen machen das Buch zum exzellenten Nachschlagwerk für jeden Kompost-Gärtner. Die unzähligen Tipps reichen von Unkrautsamen, Fingerprobe und Feuchtigkeitshaushalt über Gesteinsmehl und Kalk im Kompost bis hin zur Ermittlung des Nährstoffbedarfs und der Bodensanierung &#8211; sehr zu empfehlen!</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_39" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-39" title="Kompost-Erde" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/kompost-erde.jpg" alt="Kompost-Erde" width="400" height="355" /><p class="wp-caption-text">Kompost-Erde</p></div>
<p><small>Fotos von <a rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/nataliemaynor/2539913358/">NatalieMaynor</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/suavehouse113/536902862/">suavehouse113</a>, beide <a rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>.</small><br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/83bf29f0767e4aa99dfb3a11cdf43962" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Romanov-Schafe</title>
		<link>http://oeko-community.de/romanov-schafe/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/romanov-schafe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 03:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Romanov-Schafe sind anspruchslos und unempfindlich und haben ein sehr leichtes, weiches Fell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Romanov-Schafe kommen ursprünglich aus der Nähe der Stadt Romanova (dem heutigen Jaroslawl) nordöstlich von Moskau, wo sie gegen Ende des 17. Jahrhundert aus bodenständigen Rassen gezüchtet werden. Sie werden zu den nordeuropäischen Kurzschwanzschafen gezählt, zu der auch das Guteschaf, das Gotlandschaf (auch hornloses schwedisches Pelzschaf genannt), die norwegischen Spelsau, Dalasau und Steigar, das Islandschaf und das Shetlandschaf gehören.<span id="more-34"></span></p>
<p>Romanov-Schafe sind anspruchslos und unempfindlich, sowohl was das Wetter als auch die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten betrifft. Sie ertragen Kälte und große Temperaturschwankungen. In Russland kommen sie mit Wintertemperaturen von -25-30 Grad genauso zurecht wie mit heißen Sommern. Die Beine und der meist hornlose Kopf ist schwarz, auf der Stirn haben sie eine weiße Blesse. Ansonsten haben Romanov-Schafe blaugraue Mischwolle aus schwarzem Kurz- und langem Weißhaar. Die Lämmer werden schwarz geboren.</p>
<p>Romanov-Schafe wurden früher zur Fellgewinnung gezüchtet. <span onmouseover="_tipon(this)" onmouseout="_tipoff()">In Russland wurde und wird der warme Vlies geschätzt &#8211; </span><span onmouseover="_tipon(this)" onmouseout="_tipoff()">ein Mantel daraus wiegt nicht mehr als 2,5-3 kg und ist nach zehn Jahren noch immer in guter Form. Auch</span><span onmouseover="_tipon(this)" onmouseout="_tipoff()"> Filz-Stiefel, Socken und Handschuhe werden aus der Wolle der Romanov-Schafe hergestellt. </span>Genutzt werden sowohl die schwarzen Felle der Lämmer als auch die weißen der Altschafe. Auch heute versucht man eine gute Fellqualität zu erreichen, und tatsächlich sind die Felle nach dem Gerben leichter und sehr viel weicher als die der meisten anderen Schafe. Gleichzeitig haben Romanov-Schafe eine sehr gute Milchleistung.</p>
<p>Früher waren Romanov-Schafe deutlich kleiner als heute, ungefähr so groß wie heute die Skudden. Heute sind Romanov-Schafe in Deutschland und osteuropäischen Ländern meist mittelgroß, in Frankreich und den Niederlanden teilweise deutlich größer und schwerer; sie werden dort auch oft mit Fleischrassen gekreuzt. Es gibt also Romanov-Widder, die ein Gewicht von 65-70kg erreichen und auch solche, die 80 kg schwer werden; ebenso gibt es Mutterschafe, die 45-50 kg schwer werden, als auch solche, die 65 kg schwer werden. Der Vlies der Widder wiegt 3-4 kg, der der Schafe 2-3 kg, bei den kleineren Tieren etwas weniger. Romanov-Schafe sind sehr anpassungsfähig, deshalb trifft man in unterschiedlichen Gegenden auf etwas unterschiedliche Schafe.</p>
<p>Romanov-Schafe haben einen asaisonalen Brunstzyklus und eine hohe Fruchtbarkeit. Zwei Lammungen pro Jahr sind möglich; durchschnittlich bringt ein Romanov-Schaf 2,5 bis 3 Lämmer pro Jahr zur Welt. Vierlinge und Fünflinge sind keine Seltenheit. Trotz der Mehrlingsgeburten lammen Romanov-Schafe im Allgemeinen problemlos alleine. Das Erstablammalter liegt bei 15 Monaten. Die Tragzeit dauert 140-153 Tage (ca. 5 Monate). Romanov-Schafe werden durchschnittlich 14-15 Jahre alt.</p>
<p>Romanov-Schafe sind relativ leicht handzuhaben; auch die Widder sind sanftmütig. Wenn man sich schon mit dem Lämmern intensiv beschäftigt, werden sie zahm und zutraulich. Tut man das nicht, sind Romanov-Schafe scheu und fliehen, wenn man sich ihnen nähert. Dabei flitzen sie in alle Richtungen, anstatt wie andere Schafe in der Herde zusammenzubleiben.</p>
<p>Die Romanov-Schafe sind heute selten und werden von der FAO als gefährdet eingestuft.</p>
<h3>Buchtipps zur Schafhaltung:</h3>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 191px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.amazon.de/Schafe-halten-Hugo-Rieder/dp/3800173867/ref=nosim?tag=autismukultur-21"><img class="size-full wp-image-42" title="Schafe halten" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/schafe-halten.jpg" alt="Schafe halten" width="181" height="240" /></a></dt>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_43" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.amazon.de/Schafhaltung-auf-Kleinfl%C3%A4chen-Artgerechte-F%C3%BCtterung/dp/3886273156/ref=nosim?tag=autismukultur-21"><img class="size-full wp-image-43" title="Schafhaltung" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/schafhaltung.jpg" alt="Schafhaltung" width="147" height="209" /></a></dt>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_44" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.amazon.de/Alles-Schaf-Handbuch-artgerechte-Haltung/dp/3895662364/ref=nosim?tag=autismukultur-21"><img class="size-full wp-image-44" title="Alles für das Schaf" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/schaf-buch.jpg" alt="Alles für das Schaf" width="138" height="209" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.amazon.de/Schafe-halten-Hugo-Rieder/dp/3800173867/ref=nosim?tag=autismukultur-21">&#8220;Schafe halten&#8221;</a> von Hugo Rieder: Eine Fülle von Informationen, insbesondere für Anfänger Gold wert! Alle üblichen Anfängerfragen werden anschaulich und praxisnah beantwortet.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Schafhaltung-auf-Kleinfl%C3%A4chen-Artgerechte-F%C3%BCtterung/dp/3886273156/ref=nosim?tag=autismukultur-21">&#8220;Schafhaltung auf Kleinflächen: Artgerechte Haltung &#8211; Fütterung &#8211; Eigene Produkte&#8221;</a> von Axel Gutjahr: Das beste Buch für Hobby-Schafhalter! Das Buch bietet Anleitungen von der ganzjährigen Sommerhaltung ohne festen Stall und Zufütterung bis hin zum Bau eines Weideunterstands, dazu Tipps zur Weidebewirtschaftung, richtigen Fütterung, Krankheiten und Vorsorge, Schafrassen im Porträt, bis hin zur Herstellung und Verarbeitung eigener Milch, Wolle, Felle und Fleisch.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Alles-Schaf-Handbuch-artgerechte-Haltung/dp/3895662364/ref=nosim?tag=autismukultur-21">&#8220;Alles für das Schaf. Handbuch für die artgerechte Haltung&#8221;</a> von Annette Arnold und René Reibetanz: Ein liebevolles Praxisbuch für Hobbyhalter, die Schafe nichtkommerziell halten wollen. Viel Wissenswertes und viele Praxiserfahrungen, und dabei immer unterhaltsam zu lesen.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/cdb3380cbc634fab828abc25486004e0" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spinnen mit Spinnrad und Spindel</title>
		<link>http://oeko-community.de/spinnen-mit-spinnrad-und-spindel/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/spinnen-mit-spinnrad-und-spindel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 02:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Handwerkstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Wolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich spinne! Am Spinnrad und mit der Spindel. Tipps zu Wolle und Techniken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in letzter Zeit wieder fasziniert von altem Handwerk. Ich denke ja, wir haben viel zu vieles verlernt &#8211; wer von uns könnte Kleidung noch selbst herstellen? Ein paar Freunde von mir halten Schafe und haben regelmäßig Schafvlies, das darauf wartet, verarbeitet zu werden. Inzwischen versuche ich mich im Spinnen und Weben.<span id="more-29"></span></p>
<p>Spinnen ist relativ einfach zu erlernen. Ich habe mit der Spindel angefangen und abends gesponnen, während ich Musik gehört oder an Sommerabenden im Garten gesessen habe. Später habe ich mich dann am Spinnrad versucht. Ich muss sagen, die ersten Versuche am Spinnrad waren etwas frustrierend und ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht lieber bei der Spindel geblieben wäre. Im Nachhinein kann ich nur sagen: Geduld ist gefragt! Ebenso wie Klavierspielen lernt man auch Spinnen nicht von einem Tag auf dem anderen. Auch beim Spinnen müssen die Hände die neuen Bewegungsabläufe und den Rhythmus lernen und einüben. Man muss ein Gespür für das Garn finden, es darf nicht zu straff und nicht zu locker sein.</p>
<div id="attachment_30" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><img class="size-full wp-image-30" title="kreativ spinnen" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/kreativ-spinnen.jpg" alt="kreativ spinnen" width="187" height="197" /><p class="wp-caption-text">kreativ spinnen</p></div>
<p>Man darf als Anfänger von sich keine Wunder erwarten. Etwas Zeit und Muße muss man zum Spinnen schon mitbringen, es dauert, bis einem ein gleichmäßiges Garn gelingt. Wenn man das denn anstrebt &#8211; mit ungleichmäßigem Garn kann man die kreativsten Sachen machen. Übrigens: nie langweilig wird das Spinnen mit den Tipps von Alison Daykin und Jane Deane, die sie in ihrem Buch &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/kreativ-spinnen-Spinnen-nat%C3%BCrlichen-Fasern/dp/325807304X/ref=nosim?tag=autismukultur-21">kreativ spinnen: 30 Ideen zum Spinnen mit natürlichen Fasern</a>&#8221; festgehalten haben. Hier wird mit unterschiedlichsten Fasern experimentiert und die Ergebnisse sieht man in dem toll bebilderten Buch jeweils als Garn und als Strickprobe. Ein Muss für alle Spinner!</p>
<div id="attachment_31" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-31" title="Das Schafwollbuch" src="http://oeko-community.de/wp-content/uploads/2009/03/schafwollbuch.jpg" alt="Das Schafwollbuch" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Das Schafwollbuch</p></div>
<p>Empfehlen kann ich übrigens auch das &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Das-SchafwollBuch-Lore-Jacobi/dp/3897982242/ref=nosim?tag=autismukultur-21">Schafwollbuch</a>&#8220;. Als Anfänger hat man ja keine Ahnung, wie unterschiedlich Wolle sein kann! Ich komme mit mancher Wolle am Spinnrad viel besser zurecht als mit anderer, da hat wohl jeder seine persönlichen Vorlieben. Das Schafwollbuch erklärt auch die Techniken des Waschens (der Rohwolle)  Färbens, Trocknens, Zupfens und Kardierens &#8211; und natürlich das Spinnen! Mir macht die Zeit am Spinnrad doppelt soviel Spaß, seit ich sowohl die Hintergründe und Grundtechniken als auch viele kreative Experimente kenne und selbst experimentiere.</p>
<p>Gute Tipps, um das Spinnen am Spinnrad zu lernen, findet man auch bei der <a href="http://www.handspinngilde.org/Handspinnen/Anleitung_Handspinnen/Spinnrad.html">Handspinngilde</a>.<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/ff1f6a53c72a4a1f8955754326f0db17" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gänserassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/ganserassen/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/ganserassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gänse]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Tabelle listet seltene alte Gänserassen, die als gefährdet eingestuft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tabelle listet alte Gänserassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden (Rote Liste für bedrohte Nutztierrassen).<span id="more-28"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Gänserasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
<th>Rote Liste (Deutschland)</th>
</tr>
<tr>
<td>	</td>
<td>	</td>
<td>	</td>
</tr>
<tr>
<td>Lippegans</td>
<td>Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsche Legegans</td>
<td>Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Leinegans</td>
<td>Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Emdener Gans</td>
<td>Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Diepholzer Gans</td>
<td>Deutschland </td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Bayerische Landgans</td>
<td>Deutschland </td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Ölandsgans</td>
<td>Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Twentse Landgans</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Dänische Gans</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Flämische Gans</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entenrassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/entenrassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Enten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://oeko-community.de/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Diese Tabelle listet seltene alte Entenrassen, die als gefährdet eingestuft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tabelle listet alte Entenrassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden (nach der Roten Liste für bedrohte Nutztierrassen).<span id="more-27"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Entenrasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
<th>Rote Liste (Deutschland)</th>
</tr>
<tr>
<td>Aylesburyente </td>
<td>Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Dänische Ente </td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Dendermondse eend </td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsche Pekingente </td>
<td>Deutschland </td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Eend van Vorst </td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Huttegemse eend </td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Krombekeend </td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Merchtemse eend </td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Noord-Hollandse Witborsteend </td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Orpingtonente </td>
<td>Großbritannien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Pommernente </td>
<td>Deutschland </td>
<td>III: gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwedische Gelbe Ente </td>
<td>Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Semois eend </td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seltene alte Hühnerrassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/seltene-alte-huhnerrassen/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/seltene-alte-huhnerrassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hühner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://oeko-community.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Alte Hühnerrassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tabelle listet alte Hühnerrassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden (Rote Liste für bedrohte Nutztierrassen).<span id="more-26"></span><br />
<table>
<tr>
<th>Hühnerrasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
<th>Rote Liste (Deutschland)</th>
</tr>
<tr>
<td>Appenzeller Barthuhn</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Appenzeller Spitzhaubenhuhn</td>
<td>Schweiz</td>
<td> Kategorie &#8220;Rassen aus anderen Ländern&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Altsteirer</td>
<td> Österreich </td>
<td>Kategorie &#8220;Rassen aus anderen Ländern&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Augsburger Huhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Bergischer Kräher</td>
<td> Deutschland </td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Bergischer Schlotterkamm</td>
<td> Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Bohusläner Schwarzes Huhn</td>
<td> Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Brabanter</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Brakel</td>
<td> Deutschland </td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Chaamer Huhn</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Dänisches Landhuhn</td>
<td> Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsches Langshan</td>
<td> Deutschland </td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsche Reichshuhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsche Sperber</td>
<td> Deutschland </td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsches Lachshuhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>III: Gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Drentse Hoen</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Friesenhuhn</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Gotlandhuhn</td>
<td> Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Hollandse Kriel</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Hollands Kuifhoen</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kraaikop</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Krüper</td>
<td> Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Lakenfelder</td>
<td> Deutschland </td>
<td>III: Gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Mechelner Huhn</td>
<td> Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Nederlands Baardkuifhoen</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Noordhollands Blauwen</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Orusthuhn</td>
<td> Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Ostfriesische Möwe</td>
<td> Deutschland </td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Ramelsloher</td>
<td> Deutschland </td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Sabelpoot Hoen</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Sachsenhuhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>III: Gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Schweizerhuhn</td>
<td> Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Sulmtaler</td>
<td> Österreich </td>
<td>Kategorie &#8220;Rassen aus anderen Ländern&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Sundheimer Huhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>III: Gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Thüringer Barthuhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Twents Hoen</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Uilebaard</td>
<td> Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Vorwerk Huhn</td>
<td> Deutschland </td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Westfälischer Totleger</td>
<td> Deutschland </td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://oeko-community.de/seltene-alte-huhnerrassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eselrassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/eselrassen/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/eselrassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Esel]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte seltene Eselrassen, die heute als gefährdete Nutztierrassen eingestuft werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tabelle listet alte seltene Eselrassen aus ganz Europa, die heute als gefährdete Nutztierrassen eingestuft werden. <span id="more-25"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Eselrasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
</tr>
<tr>
<td>Amiata</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Andalusischer Riesen-Esel</td>
<td>Spanien</td>
</tr>
<tr>
<td>Asinara</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Asino Pantesco</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Barockesel</td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Bourbonnais-Esel</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Cotentin-Esel</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Dalmatiner Esel</td>
<td>Kroatien</td>
</tr>
<tr>
<td>Esel der Provence</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Grande schwarzer Berry</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Irischer Hausesel</td>
<td>Irland</td>
</tr>
<tr>
<td>Katalanischer Riesen-Esel</td>
<td>Spanien</td>
</tr>
<tr>
<td>Majorera </td>
<td>Spanien</td>
</tr>
<tr>
<td>Martina-Franca-Esel</td>
<td<Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Miranda Esel</td>
<td>Portugal</td>
</tr>
<tr>
<td>Normandie-Esel</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Pantelliera</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Poitou-Esel</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Pyrenäen-Esel</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Ragusana</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Sardinischer Hausesel</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Sardinischer Zwergesel</td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td>Zamorano-Leones</td>
<td>Spanien</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alte Ziegenrassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/alte-ziegenrassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Ziegenrassen aus Deutschland und anderen Ländern; mit Einstufung der Roten Liste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Ziegenrassen aus Deutschland und anderen Ländern; mit Einstufung der Roten Liste für gefährdete Nutztierrassen in Deutschland.<span id="more-22"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Ziegenrasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
<th>Rote Liste (Deutschland)</th>
</tr>
<tr>
<td>Appenzeller Ziege</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Bündner Strahlenziege</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Bulgarische Langhaar-Ziege</td>
<td>Bulgarien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Capra Grigia</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Dänische Landrasseziege</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Erzgebirgsziege</td>
<td>Deutschland</td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Flämische Ziege</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Frankenziege</td>
<td>Deutschland</td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Girgentana Ziege</td>
<td>Italien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><em style="color:#888;">Graue Bergziege &#8594; s. Capra Grigia</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Harzziege</td>
<td>Deutschland</td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Juan-Fernandez Ziege</td>
<td>Spanien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kempensen geit</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kupferhalsziege</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Nederlandse Landgeit</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Nera Verzasca Ziege</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Pfauenziege</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Rove Ziege</td>
<td>Frankreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Stiefelgeiss</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Thüringer Waldziege</td>
<td>Deutschland</td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwarzwaldziege</td>
<td>Deutschland</td>
<td>zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Tadschikische Ziege</td>
<td>Tadschikistan</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Tauernscheckenziege</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Walliser Schwarzhalsziege</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://oeko-community.de/alte-ziegenrassen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Rinderrassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/rinderrassen/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/rinderrassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Tabelle listet alte Rinderrassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tabelle listet alte Rinderrassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden (Rote Liste für bedrohte Nutztierrassen).<span id="more-24"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Rinderrasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
<th>Rote Liste (Deutschland)</th>
</tr>
<tr>
<td>Angler Rind</td>
<td>Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Ansbach Triesdorfer Rind</td>
<td>Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Brandrood</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Belgisch wit-blauw dubbeldoel rund</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Cachena Rind</td>
<td>Spanien und Portugal</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Dänisches Rotvieh (Typ vor 1970)</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsches Shorthorn</td>
<td>Deutschland</td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Ennstaler Bergschecken</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Evolèner Rind</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Fjällrind</td>
<td>Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><em style="color:#888;">Frankenvieh &#8594; s. Gelbvieh</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Fries Roodbont</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Gelbvieh</td>
<td>Deutschland</td>
<td> zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Glanvieh</td>
<td>Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Groninger Blaarkop</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Hinterwälder Rind</td>
<td>Deutschland</td>
<td>III: gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Jochberger Hummeln</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Milchkurzhorn</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Murbodner</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Murnau-Werdenfelser</td>
<td>Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Jütländische Vieh</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Inselvieh</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kärntner Blondvieh</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kempens rood-bont rund</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Lakenvelder</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Limpurger</td>
<td>Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Original Braunvieh</td>
<td>Deutschland</td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Oost-vlaams wit-rood rund</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Pinzgauer Rind</td>
<td>Deutschland</td>
<td>III: gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Pustertaler Sprinzen</td>
<td>Italien</td>
<td> Kategorie &#8220;Rassen aus anderen Ländern&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwarzbunte (Typ vor 1965)</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Schwarzbuntes Niederungsrind</td>
<td>Deutschland</td>
<td>III: gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Rätisches Grauvieh</td>
<td>Schweiz</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Rotbunte in Doppelnutzung</td>
<td>Deutschland</td>
<td> zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Rotvieh (ZR Rotes Höhenvieh)</td>
<td>Deutschland</td>
<td>II: Stark gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Tux-Zillertaler Rind</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Vorderwälder Rind</td>
<td>Deutschland</td>
<td> zur Bestandsbeobachtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Vogtländisches Rotvieh</td>
<td>Deutschland</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Waldviertler Blondvieh</td>
<td>Österreich</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>West-vlaams rood rund</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Witrik</td>
<td>Niederlande</td>
<td></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://oeko-community.de/rinderrassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seltene alte Schweinerassen</title>
		<link>http://oeko-community.de/seltene-alte-schweinerassen/</link>
		<comments>http://oeko-community.de/seltene-alte-schweinerassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schweine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://oeko-community.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Diese Tabelle listet alte Schweinerassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tabelle listet alte Schweinerassen, die heute selten sind und als gefährdet eingestuft werden (Rote Liste für bedrohte Nutztierrassen).<span id="more-23"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Schweinerasse</th>
<th>Ursprungsland</th>
<th>Rote Liste (Deutschland)</th>
</tr>
<tr>
<td>Angler Sattelschwein</td>
<td> Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Belgische Landrasse</td>
<td> Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Berkshire Schwein</td>
<td>Großbritannien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Buntes Bentheimer Schwein</td>
<td>Deutschland</td>
<td>I: Extrem gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Chinesisches Maskenschwein</td>
<td>China</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Dänisches Sortbroget-Schwein</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Deutsche Landrasse Universal (DLU)</td>
<td>Deutschland</td>
<td>nur noch Einzeltiere</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><em style="color:#888;">Deutsches Sattelschwein &#8594; s. Angler Sattelschwein</em></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><em style="color:#888;">Glöckchenschwein &#8594; s. Dänisches Sortbroget-Schwein</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Kune Kune</td>
<td>Neuseeland</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Landrasse (Typ vor 1970)</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Linderöd-Schwein </td>
<td>Schweden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><em style="color:#888;">Mangalitza &#8594; s. Wollschwein</em></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><em style="color:#888;">Meischanschwein &#8594; s. Chinesisches Maskenschwein</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Piëtrain</td>
<td>Belgien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Rotbuntes Husumer Schwein</td>
<td>Deutschland</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Schwäbisch-Hällisches Schwein</td>
<td>Deutschland</td>
<td>III: gefährdet</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwarzes Canarisches Schwein</td>
<td>Spanien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Schwarzgefleckte</td>
<td>Dänemark</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Turopolje Schwein</td>
<td>Kroatien</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Wollschwein</td>
<td>Ungarn</td>
<td>Kategorie &#8220;Rassen aus anderen Ländern&#8221;</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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