Seltene alte Schafsrassen
Eine Auflistung seltener Schafsrassen aus Deutschland und anderen Ländern, mit Grad der Gefährdung nach der Roten Liste bedrohter Nutztierrassen Deutschland.
Eine Auflistung seltener Schafsrassen aus Deutschland und anderen Ländern, mit Grad der Gefährdung nach der Roten Liste bedrohter Nutztierrassen Deutschland.

Zitronengras
Wer gern thailändisch oder vietnamesisch kocht, schätzt Zitronengras als Gewürz für viele Gerichte. Zitronengras gibt den Speisen eine erfrischende, zitronige, leicht scharfe Note. Auch als Tee-, Duft- und Heilpflanze wird Zitronengras hierzulande immer beliebter. Und immer mehr Leute wollen Zitronengras selbst anbauen.
Verschiedene Materialien werden als Mulch verwendet; es hängt von einer Reihe Faktoren ab, welchem Mulch man wählt. Man berücksichtigt zum Beispiel die Verfügbarkeit, die Kosten und die Wirkung, die es auf die Erde hat – denn der Zersetzungsprozess läuft unterschiedlich ab und beeinflusst zum Beispiel den pH-Wert des Bodens.
Rindenmulch besteht aus zerkleinerter Baumrinde. Rindenmulch hält viele Unkräuter fern und bietet weitere Vorteile des Mulchens; er vermindert die Austrocknung, Abtragung und Verschlämmung des Bodens.
Rindenmulch unterscheidet sich von anderem Mulch, weil sich seine Verrottung über mehrere Jahre hinzieht. Während Grünmulch und Rasenschnitt den Boden relativ schnell mit Nährstoffen versorgen, bindet Rindenmulch zu Beginn des Verrottungsprozesses sogar Stickstoff, so dass es in manchen Fällen empfehlenswert ist, Stickstoffträger zuzugeben, damit es nicht zu Mangelerscheinungen bei den kommt. Rindenmulch ist nicht für jede Pfanze geeignet und macht den Boden sauer.

Rindenmulch
Rindenmulch im Garten
Einige Punkte gibt es zu Rindenmulch im Garten zu beachten:
Foto von HDC Photography, CC-Lizenz

Gemulchte Beete
Mulchen meint das Bedecken des Bodens mit abgestorbenen Pflanzen, Rindenmulch, geschnittenem Gras, Stroh oder Kompost. Der Mulch streut man in den Gemüsebeeten rund um die Pflanzen und lässt dabei einen Abstand von 10 cm um die Pflanze. Die Mulchschicht sollte locker sein und eher dünn (man kann sie später erneuern), damit unter dem Mulch keine Fäulnis entsteht.
Mulchen verbessert den Boden langfristig und dauerhaft. Außerdem spart es Arbeitszeit – umgraben ist nicht mehr nötig.

Mulchen im Garten
Warum Mulchen?
Mulchen bringt eine Reihe von Vorteilen im Gartenbau und in der Landwirtschaft. Im Prinzip wird dadurch ein natürlicher Kreislauf wiedergestellt bzw. simuliert, dem man zum Beispiel im Wald findet. Dort bedecken die abgefallen Blätter dem Boden und “mulchen” diesen. Wenn der Mulch verrottet, entsteht Humus – die wertvolle Erde, die die Pflanzen brauchen, um wachsen zu können.
Die Vorteile des Mulchens im Überblick:
Obstbäume profitieren in besonderem Maße vom Mulchen, weil es auch Umkraut fernhält. Die Mulchschicht sollte aber auch hier nicht zu dick sein (nur 2 – 3 cm), damit sich keine Mäuse hier niederlassen. Um den Baumstamm herum hält man 20 cm von Mulch frei, sonst läd man Mäuse ein, unter dem Mulch versteckt die Baumrinde anzufressen. Auch bei Beerensträuchern ist es wichtig, den Mulch nicht ganz bis zum Strauch zu streuen, sonst muss man schädliche Pilze befürchten.

Ein Spargelbeet mulchen
Fotos von The County Clerk, CC-Lizenz; dysviz, CC-Lizenz; organic maven, CC-Lizenz. Foto in der Artikel-Vorschau von Johnny Hunter, CC-Lizenz.